Das Golfspielen ist seit vielen Jahren als Sport bekannt. Angefangen hat alles bereits im Jahr 1296 in Holland. Hier lautete der Name noch nicht Golf, sondern man nannte es „Spel meten Kolvern“. Im Jahr 1457 wurde die Sportart dann erstmals erwähnt. Die Gründung des ersten Golfclubs erfolgte 1754 und von da an nahm alles seinen Lauf. Bis heute kann die Sportart auf viele professionellen Spieler und eine lange erfolgreiche Tradition zurückblicken. Dabei sollte natürlich nicht vergessen werden, den Spaß am Spiel zu erwähnen.
Das Besondere an diesem Spiel, man ist sein eigener Gegner. In dieser Sportart sind viel Konzentration und Selbstbeherrschung gefragt. Der Ball muss in die richtige Richtung geschlagen werden, um ihn an sein Ziel zu bringen und das ist das Loch der Bahn. Dabei ist es wichtig, so wenig Schläge wie nur möglich zu verbrauchen. Aus diesem Grund ist konzentriertes Spielen von großer Bedeutung. Weitere positive Aspekte beim Golfspielen sind die frische Luft und die viele Bewegung. Ein 18-Lochplatz ist selten weniger als sechs Kilometer lang und diese Art von Bewegung kann durchaus Spaß machen. Des weiteren fördert Golfen soziale Kontakte, da selten ein Platz allein betreten wird. Kennt man sich beim Golf ein wenig aus und kann man einschätzen, wie weit der Ball fliegt oder in welche Richtung er fliegen wird, dann kann man sich bereits als kleinen Profi bezeichnen. Sehr wichtig ist ebenfalls, den Wind zu beachten. Dieser kann den Flug des Balles sehr beeinträchtigen.
Hat der Spieler einmal das Golfen für sich entdeckt und den richtigen Schwung der Schläger gefunden, dann bereitet Golfen sehr schnell Freude. Als Freizeitbeschäftigung kann Golf jedoch nicht nur Spaß bringen, sondern es ist gleichzeitig gesund. Viel Bewegung an der frischen Luft fördert zugleich die so wichtige Konzentration beim Golfspiel.
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